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Stationsbeschreibung ![]() Die
Wetterstation Süchteln befindet sich in der Süchtelner Innenstadt
(Fussgängerzone) gegenüber der Sparkasse. Als Wetterstation kommt eine Oregon
WMRS200
zum Einsatz, welche die Daten des Temperatur, Regen, UV sowie des
Windmessers über Funk (433Mhz) empfängt. Die Daten werden über den
USB-Port der Station an einen sog. Meteohub (Bild rechts oben)
gesendet. Der Meteohub
ist ein kleiner Wetterserver, der die Wetterdaten auswertet, Grafiken
erzeugt und diese dann entweder per FTP auf einen Webserver laden kann,
oder aber wie bei dieser Station selbst als Webserver fungiert
und
die Grafiken bei Anforderung unmittelbar erzeugt und anzeigt.
Hardwareseitig ist der Meteohub ein Linksys
NSLU2 Netzwerk-Festplattencontroller
der durch eine entsprechende Firmware in die Lage versetzt wird
Wetterdaten einer angeschlossenen Wetterstation einzulesen und
auszuwerten. Ausserdem kann Meteohub verschiedene Wetternetzwerke
automatisch mit Daten füttern. Die Metehub Software läuft auf einem USB-Stick auf dem auch ein kleines Linux-Betriebssystem seine Arbeit verrichtet. Um Meteohub zum Einsatz zu bringen, benötigt man
Meteohub bildet die Brücke zwischen den seriell angelieferten Wetterdaten, die entweder von einer Oregon WMR-928/968/918N oder von einem RFXCOM Empfänger stammen, und dem heimischen PC-Netzwerk. Der „Disk 1“ Port der NSLU2 ist mit der RFXCOM oder per RS232-USB-Wandler mit der Wetterstation verbunden. Im „Disk 2“-Anschluß des NSLU2 steckt der USB-Stick mit dem Linux Betriebssystem, den notwendigen Applikationen und den Wetterdaten. Ankommende Wetterdaten werden im Verzeichnis „/data/weather/JJJJMM/“ unter dem Dateinamen „raw“ abgelegt (JJJJ steht für das Jahr der Aufzeichnung, MM für den Monat). Für jede gesendete Sensorinformation wird eine Datenzeile in dieser Datei angelegt. Weil
im hiesigen Netzwerk bereits ein Webserver auf dem üblichen Port 80
läuft, habe ich den Meteohub von Port 80 auf Port 7777 umgestellt, im
Router selbigen geöffnet - und siehe da, schon ist der Meteohub von
Aussen übers Internet erreichbar. Das Hochladen der Wetterdaten und
Grafiken via FTP kann somit entfallen. |