19/20ter Mai 2002

Sparkasse
Pfingsten


Pfingsten ist schön. Ich meine, das Wort. PFINGSTEN.
Hat etwas mit PFINGST zu tun, mit TEN am Ende.
PFINGST, das klingt sofort wie HENGST, vorausgesetzt, meine Sinne täuschen mich nicht.
Wie wäre es mit einer knackigen PFINGSTSTUTE?
Und dann ab auf die Rennbahn!
Schließlich gibt es noch den OSTERHASEN, auch so ein Märchen.
Der legt die Eier gleich im Dutzend, malt sie an und steckt sie des Nachts wenn alles ruht, in Räubermanier zwischen die Büsche im Garten.
Dieser Unsinn bekommt seinen Sinn erst am Morgen danach, wenn müde Kinder im Schlepptau nervöser Väter quasi gewaltsam auf diese Verstecke gestoßen werden.
Natürlich wird nichts verraten. Das wäre ja zu einfach.
Die Kinder müssen schon von selbst auf den Trichter kommen und ersticken dabei lautlos im Würgegriff ihrer Gönner.
Pfingsten ist, so gesehen, wie Ostern oder Weihnachten.
Ein geheuchelter Affentanz, der jeglicher Beschreibung spottet, ist nichts dagegen.
(Ich bin das Opfer der Perfektion, die Schlampe an sich.)
Schön gesagt ist halb gewonnen. Das macht Ein-Drucks-stark.
Habt acht vor quatschenden Salben! Ist eh alles in Butter! (Schaut euch doch um).

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