20ter März 2002

Liebe Leser!
Heute erreichte mich eine erste bedeutsame Reaktion auf diese Dokumentation, die ich euch, natürtlich auch in meinem Sinne, nicht vorenthalten möchte.
Ich kenne den Verfasser persönlich von der Billard-WM in den Steilhängen der Schweizer Alpen, aber so gut auch wieder nicht, als dass ich behaupten könnte, wer von uns beiden denn nun eigentlich spinnt!
Der Verfasser betreibt außerdem ein Wohnmobil in der Nähe von Düsseldorf und anderswo. Das sind in der Regel Fahrzeuge, in denen man schlafen, sitzen und sich die Zähne putzen kann wie zuhause.
Egal, ob man in Mailand ist, oder in Paris. Immer sitzt man auf dem selben Pott, nimmt vom selben Gäbelchen, oder pisst ins faule Grün verdorbener Früchte, weil einem gerade nichts Besseres einfällt.
Ich habe nichts gegen Wohnmobilbetreiber. Ich bin ja selbst im Baucontainer groß geworden.
So weiß man denn halt nie, wie die Kollegen denken. (-:

Dein Bericht über den Niedergang der Sparkasse Süchteln ist hier der Renner, genial!!... Mein Kollege Heinz-Dieter und ich fiebern schon morgens der Fortsetzung der Geschichte entgegen!

Heinz-Dieter, Michael, BEDANKT!


Sparkasse
Und immer hinein in die Tiefgarage! Diesmal direkt von Oben.
Das ist der kürzeste Weg in die Praxis.
Der ZAHNSTOCHER geht um!


Sparkasse
Wenn hier im Ort die Erde bebt
dann steht man erst so richtig auf, und lebt!


Haben Sie gehört?
Das mit der Kasse?
Ich glaube fast, sie wollen sie abreißen.
Von Einparken kann nicht die Rede mehr sein.
Wer den Parkplatz derart traktiert, der führt in der Tat nichts Gutes im Schilde.

SCHAU-LUST...


Sparkasse
Ein ziemliches Geflecht.
Ich glaube, so sähen Beziehungen aus, wenn man sie sehen könnte.
Da bleibt die, vormals, Logik, außen vor.


Sparkasse
Scotty hat recht behalten, ganz zweifellos!
Sie Untergraben zunächst und hoffen auf plötzlichen Fall.
Ein Abriss, wie aus der Dose.
Man spekuliert insgeheim auf 7 Opfer. Allesamt Freiwillige, kleine und krumme Gestalten, die mit dem Ganzen am liebsten gar nichts zu tun hätten, zeigen her, was sie können.
Es könnten, rein theoretisch auch Acht aufgebahrt werden, weil, an Stellplätzen mangelt es derzeit nicht.
Im Hintergrund, ganz hinten das Gebäude gleich rechts neben der Telefonzelle. Dort betreibt Scottys Frau, Ulrike, ihre Baguetterie.
Von dort aus ahnt er womöglich tatsächlich, was vielleicht morgen hier schon passieren wird. Ist ja ein Dingen!


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