1ter April 2002

(Fragment über die Ewigkeit)
PROLOG:

Nu hab ich mir gerade eine Limo über die Tastatur gekippt.
Sie reagiert jetzt mitunter recht wild.
Ich glaub, morgen gibts ne neue. (Tastatur)
Ich lasse mir von meiner Tastatur doch nichts vorschreiben! Von Coca Cola erst recht nicht!


Ein Auszug:
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(am End verstehts ja doch wieder nur der Russe)

Wers glaubt, wird seelisch

Heute ist der erste April.
Macht, was er will!
Wer hätte das gedacht, ausser Scherzkekse wie wir vielleicht.
Morgen ist sogar der zweite.
Dies ist die Zeit, die Weite...


Die Männer von P und Z sind schon ganz aufgeregt.
Morgen um Sieben geht es endlich weiter.
Nichts kann sie halten, außer Wochenenden, Feiertage, Krankheit und Tod.
Dies ist der unwiderrufliche Lauf der Dinge.
Lott ma jonn, lott ma jonn! schreit eine Eule und fällt prompt vom Ast

Und immer schön die Faust in der Tasche
nie kanten, nie stinken!
Adrenalin ist wie Flönz, eine Art schwer abbaubare Wurst, die im Grunde immer auf sich selbst weisen möchte, indem sie von sich ablenkt.
Adrenalin ist für das Entstehen von Kultur insofern von besonderer Bedeutung, indem sie diese erst schafft.
Adrenalin schmeckt in etwa wie PANNAS. (das Zeugs werfen sie uns im Karnevalszug seit vier Jahren sogar auf die Glatze)
Manche sagen auch Identität dazu, aber das sind nur die Mutigsten.
Das die Schaffenden vergiftet sind, wird fraglos übersehen. Kein Wunder, denn die Vergifteten ahnen ja erst von ihrer Vergiftung, weil sie den Unterschied nicht kennen.
Indem sie nun sich und andere vergiften, versuchen sie den eigentlichen Vergifter vor ihrem Vorwurf zu schonen.
Das macht kritischen Köpfen oft Kopfzerbrechen.
Meist sind es Kindsköpfe, die rollen.

Ein mich in dieser Hinsicht ziemlich befreiendes Posting, erreichte mich gestern Abend von Doderer

Woher soll ICH wissen ob DU was mit DIR zu tun hast. WIR sind in diesen fragen völlig indifferent.

(flüssige Kommentare, wie dieser, sind mir, in meinem Steinbruch, immer willkommen)

In Leipzig ist Mittelaltermarkt mit angenehmer musikalischer Untermalung, sagt Hans Peter
Ich werd wohl heute nicht mehr dorthin, obwohl ich den Schritt gern gewagt hätte. Es ist schon so spät.
Am anderen Ende der Welt hängen schließlich auch noch Bilder, die stumpf sein wollen!
So denken Verbrecher, von Morgens, bis Abends.
Wen kümmert das?
Alle wollen umkümmert sein.
Keine Frage!
Ein Fest! Ein Fest! Heut gibts ein großes Fest!
Am Ende strahlt, fast weinend, ein Sieger hervor!
Warum furzt er nicht einfach, weil ihm danach ist?
Warum müssen erst Hirnverbrannte ihm das sagen?
Warum muss er sich das immer wieder sagen LASSEN?
Der Irrsinn mag zwar viele Gesichter haben, aber das Größte Geschäft ist das mit der Einschüchterei.
Das ist der Bonus der Schwachköpfe!
Wers kann, der machts! Allein, es wird ihn nicht retten!
Am Ende wird er genauso tot sein wie ich.
Es sind dies die verfluchten Verflucher und es gibt sie, nicht nur im Märchen! (ich mach mir, vor Weisheit, jetzt fast ins Hemd!)
Habt keine Angst, denn morgen sind wir wieder am Nabel der Welt.
So schön kann Vergiftung sein, wenn man sie denn erst verkleidet hat!
Am Ende der Haft steht immer die Freiheit.
Das ist die Voraussetzung mitteleuropäischen Denkens.
Ich kann ja auch nichts dafür.
Das, was sich gemeinhin Kultur nennt, bleibt so allenfalls fragmentarisch.
Auf schöne Gewänder falle ich nicht mehr herein.
Diese Leute nennen sich oft Gönner, wobei ins Knie Geschiffte, am liebsten vor Herrlichkeit zerplatzten.
Darum mache ich das.
Den Schiffern, so hoffe ich, wirds wohl nicht helfen, wenngleich ich das Wabern des Rheines sehr mag.
Will man es, bei all dieser geheuchelten Offenheit, zu einem Konsenz bringen, so ließe sich vielleicht abschließend noch anfügen, das Nichts sehr Vielen Alles bedeutet, von dem sie nicht loskommen, weil sie sich der Bedeutung dieser Verhältnisse nicht im Klaren sind.
Sehen, hieße sterben.
Sterben, hieße sehen.
Leben, die wichtige Suche nach dem G-Punkt!
(ein zwölfstündiger Orgasmus. Man muss nur wollen. Ich hatte ihn auch schon)
Ich bin wohl deswegen auch eher ein klassischer Fall fürs Fölletong.
Das Boulevard möcht allerdings nichts von mir wissen.
Macht aber nichts. Ich hab die KENNE im Kopf!
Eiweiss macht schön!...aber, wem sag ich das, außer dem Hasen, der niemals Eier legt.
Dazu fällt mir spontan: Kommunalobligation ein. Das sind wohl Geschäfte im Namen des Herrn, die keiner weiteren Beeinflussung unterliegen.


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